Martin Mitev, Diplominformatiker:

 

[...] herzlichen Dank für Ihre Hilfe bei der Fertigstellung meiner Diplomarbeit! Ohne Sie wäre das Ergebnis um Einiges schlechter geraten… Als Naturwissenschaftler und Ausländer hatte ich die Komplexität meiner Abschlussarbeit, was die sprachliche Seite betrifft, sträflich unterschätzt und mich lange Zeit auf die Rechtschreibprüfung von MS Word verlassen; das Ergebnis war ernüchternd. Als ich mich an Sie wandte, hatte ich die Hoffnung, dass Sie mir nicht nur bei der Rechtschreibung und bei zahlreichen mäßig gelungenen Ausdrücken helfen, sondern auch dem Text ein Stück weit einen wissenschaftlichen Touch verpassen :). Was ich aber nicht erwartet habe, ist, dass Sie sich so detailliert und gewissenhaft fachlich mit meiner Arbeit auseinander setzen und mir so wertvolle Tipps bezüglich meiner Argumentation und der Struktur meiner Arbeit geben. Nicht zu vergessen die zahlreichen Verweise, die in der ursprünglichen Version gefehlt haben, und bei der Bewertung der Arbeit besonders hervorgehoben wurden. Ohne Sie hätte ich die sehr gute Abschlussnote nie geschafft! Ich würde Ihre Hilfe jeder Zeit und jedem (besonders Naturwissenschaftlern und/oder Ausländern, die nicht gewohnt sind, so gut mit Sprache umzugehen und keine Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeiten haben) empfehlen. [...] Nochmals vielen Dank! Ich würde mich freuen, in der Zukunft wieder mit Ihnen zusammen zu arbeiten!

 

O. R., Dipl. Ing. für Informationssystemtechnik:

 

Vielen Dank für das schnelle Korrektorat meiner Arbeit. Trotz der kurzfristigen Anfrage habe ich über 300 Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge erhalten. Ich würde es auf jeden Fall wieder in Anspruch nehmen.

 

Wei Zhao, Dipl. Ing. für Fahrzeugtechnik:

 

[...] vor kurzem habe ich meine Diplomarbeit bei dir korrigieren lassen, ich habe die Arbeit vorletzte Woche abgegeben und gestern die Diplomverteidigung gemacht. Die schriftliche Arbeit sowie meine Verteidigung wurden mit 2,0 bewertet. Nochmal vielen Dank für deine Hilfe!

 

Aus den Gutachten zu meiner Dissertation:

 

[...] hier ist weitgehend unbekanntes Terrain der Mediengeschichte vermessen und erstmals konsistent ausgelotet worden: die Verbreitung von Lichtbildern und deren historische Aufführungspraxis. Mithin wird - auf Basis eines beeindruckenden Quellenkonvoluts, zudem [...] anschaulich geschrieben und [...] gut illustriert - ein Medium in seinem Kontext ins Rampenlicht gesetzt, das lange Zeit von der medienwissenschaftlichen Forschung sehr vernachlässigt wurde: die performative Kunst der Bildprojektion. Dieser Untersuchungsgegenstand ist von Haus aus schwer zu erfassen, da die Darbietung naturgemäß flüchtig und von daher vor der Einführung von Mitschnitten in der Regel nur indirekt nachvollzogen werden kann. Frau Eifler hat diese Hürde durch bewundernswerte Akribie bei der Recherche von medienhistorischen Quellen gemeistert.

 

In methodischer Hinsicht ist die Dissertation von höchster [...] Sorgfalt geprägt, was unschwer ersichtlich ist an der umfassenden und ausführlichen selbstreflexiven Begutachtung der Forschungsergebnisse im Hinblick auf die anfangs gestellten Fragen und Hypothesen [...]. Die Autorin versteht es in hervorragender Weise, große Datenmengen zu bündigen informativen Aussagen zu komprimieren, so dass sich ihre Dissertation regelrecht als Nachschlagewerk benutzen lässt [...]. Die Dissertation ist ein Meilenstein in der Geschichtsschreibung eines bislang weitgehend unerforschten visuellen Massenmediums.

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